Eine Patientin, 45 Jahre hat mich aufgesucht, weil sie seit 11 Jahren in Psychotherapie ist, ohne Erfolg. Diese Therapie erstreckte sich von Gesprächstherapie, über Gruppentherapien bis hin zu Klinikaufenthalten. Nun möchte sie die Hypnosetherapie ausprobieren.

 

Wir haben eine Hypno-Analyse durchgeführt. Dabei haben wir uns 4 Situationen in ihrem Leben angeguckt, welche mit der heutigen Problemstellung zu tun haben. Die Emotionen dieser Situationen haben wir allesamt bearbeitet und aufgelöst.

 

Ich gab ihr, wie ich es immer mache, nach der Hypnose mit auf den Weg, über die Hypnose in den nächsten Tagen nicht groß nachzudenken und nicht daran zu zweifeln.

 

Nach 4 Wochen spürte sie die ersten positiven Veränderungen. Nach 4 Monaten hat sie wieder angefangen zu arbeiten.

 

Ich freue mich wirklich, dass es ein gutes Ergebnis gab, nach 11 Jahren erfolgloser Therapie.

Eine Patientin, 47 Jahre hat mich aufgesucht mit folgenden Symptomen/Problemen

  • Schlafstörung
  • Burnout
  • ständiges Gedankenkreisen
  • kein Selbstvertrauen

Die Patientin kam zu mir, weil sie auf Arbeit zusammengebrochen ist, seit längerem krank geschrieben, aber lt. Ärzten körperlich alles ok ist.

Nach einem kurzem Anamnesegespräch, begleitete ich sie in die Hypnose. Am Anfang war es schwer, dass sie überhaupt ruhig wurde. Ich habe mit ihr eine Simpson-Protocol-Sitzung gemacht. Während dieser Sitzung sollte das Bewusstsein auch von der Ursache wissen. Diese Ursache spielte sich im Alter von 10 Jahren ab. Sie erlebte keine Liebe zur Mutter und wurde von Stiefvater schikaniert und geschlagen. Sie lag im Bett, war ängstlich und ihr Stiefvater tobte mal wieder ….

Wir haben die gesamte ursächliche Situation bearbeitet und aufgelöst.

Nach der Hypnose war die Patientin ziemlich unsicher und zweifelte daran, dass diese Hypnose wirklich etwas gebracht hat. Nach einer Erklärung meinerseits, dass der Körper und die Psyche etwas Zeit braucht, bis man Änderungen spürt, ging sie doch entspannt nach Hause.

Nächsten  Morgen um 08.00 Uhr klingelte mein Telefon und sie zweifelte immer noch, dass das irgend etwas gebracht hat.

14 Tage später erhielt ich dann eine Mail mit folgendem Inhalt:

„Hallo Frau Krönert, nochmal vielen Dank für die Hypnose, gehe wieder arbeiten, kann wieder schlafen und die anderen Probleme haben sich auch gebessert bis erledigt.“

Tolles Feedback und ich freue mich, dass ich ihr mit 1 Sitzung so wunderbar helfen konnte.

Eine Patientin, 45 Jahre raucht täglich 1/2 Schachtel Zigaretten und möchte mit dem Rauchen aufhören.

Die Rauchentwöhnung umfasst 3 Sitzungen im Abstand von je 1 Woche.

In der 1.Sitzung befragte ich erst einmal das Unterbewusstsein, ob es überhaupt mit dem Rauchen aufhören möchte. Dies wurde bejaht. In der Hypnose sind wir zurück zur 1.Zigarette gegangen und warum diese geraucht wurde. Nachdem wir uns das angeguckt haben, haben wir den Grund für die 1.Zigarette aufgelöst. Ihr ging es nach der Hypnose so richtig gut. Wir machten einen Termin in genau 1 Woche aus.

Bis zur 2.Sitzung hat sie keine Zigarette angefasst, wir verstärkten in dieser Hypnose noch einmal, dass sie Nichtraucherin ist und Nichtraucherin bleibt.

Der 3. Hypnosetermin fand eine weitere Woche später statt. Da sie „Angst“ hatte, als Nichtraucherin mehr zu essen, nutzten wir diese 3.Sitzung, um dem Unterbewusstsein zu erklären, dass mehr essen nicht notwendig ist.

Eine Patientin, 50 Jahre kämpft mit einer Fress-Sucht, obwohl sie schlank ist. Sie hat kein Sättigungsgefühl und muss einen gewissen Zwang zum Essen ausleben.

Nach einer kurzen Induktion war sie bereits in einem tiefen Hypnosezustand und wir konnten mit Hilfe des Simpson-Protocols die Ursachen für ihr Verhalten herausfinden.

Da die Frage, ob die Ursache in einem früheren Leben liegt, bejaht wurde, führte ich sie, in genau dieses Leben, wo wir die Ursache finden können. Sie „landete“ im Jahr 1860. Auf die genauen Wortlaute verzichte ich hier. Die Ursache für die Fress-Sucht wurde gefunden und aufgelöst.

Im weiteren Verlauf der Hypnosesitzung, wurde uns noch mitgeteilt, dass eine Besetzung vorliegt. Nach einem durchgeführten Clearing und Herauslassen der verirrten Seele, ging es sichtlich viel besser. Somit haben wir auch den Zwang besiegt.

Es geht ihr wunderbar und ich freue mich, ihr geholfen zu haben.